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Hüte, sind mehr als nur ein Accessoire - mache Dich zu etwas besonderem

 

Und selbst wenn Dein Hut "nur" ein Accessoire ist - er macht Dein Outfit perfekt. Dein Stil wird durch Dich definiert! Dein Hut zeigt Dich und Deine Persönlichkeit.

Einige der wichtigsten Funktionen des Hutes werden hier für Dich erklärt:

Ein Hut dient als Kopfbedeckung zum Schutz gegen Kälte, Nässe oder Sonnenstrahlung. Bei offiziellen Anlässen kann auch noch heute das Tragen eines Hutes erwartet werden (Pferderennen, bestimmte offizielle Ereignisse, Oper).

Natürlich kann er auch "einfach nur" als modisches Assecoire für Dich dienen!

 

hut und roter pumps

 

Hüte


Die ersten Hüte wurden bereits vor vielen Jahrhunderten getragen. Neben der ursprünglichen Funktion den Kopf vor Sonne, Regen oder Kälte zu schützen bekam der Hut bald kulturelle Bedeutung. Für lange Zeit galt er als ein unverzichtbarer Teil der Bekleidung und diente darüber hinaus als Zeichen des gesellschaftlichen Standes. Heute gibt es diverse Modelle von Hüten, im Vergleich zu anderen Kopfbedeckungen ist ihre Gemeinsamkeit, dass Hüte in der Regel formstabil sind und eine umlaufende Krempe haben. Das Tragen von Hüten ist vor allem durch die vielen Hut Fans unter den Filmstars und Musikern auch bei Jugendlichen wieder in Mode gekommen.

 grau mit hut

Schiebermützen

waren speziell in den 1930er Jahren sehr verbreitet. Besonders als Arbeitsmütze war diese praktische Mützenform sehr beliebt, da sie einfach zusammengelegt werden kann und so, im Gegensatz zu einem Hut, auch in der Tasche getragen werden konnte. Der Name Schiebermütze kommt aus dem Berliner Raum, da dort Vorarbeiter als Schieber bezeichnet werden. Heute erfreut sich diese Mützenform in allen Altersgruppen wieder einer großen Beliebtheit.

 

Cap

New Era - Dein Accesoire - Dein Look!

Im deutschsprachigen Raum ist das englische Wort Baseballcap als ein Synonym für Kappe bzw. Baseballkappe weit verbreitet. Häufig spricht man auch von Basecap oder verwendet die Kurzform Cap für diese Kopfbedeckung. Caps bzw. Kappen haben immer eine Sonnenblende (auch Schirm/Schild genannt) an der Vorderseite. Ihren Ursprung haben sie im amerikanischen Baseball Sport, dort fanden sie bereits in den Jahren vor 1900 Verbreitung. Verstellbare Baseballcaps lassen sich mit einem Klett- oder Clipverschluss auf der Rückseite verstellen und somit der Kopfgröße anpassen. Das ist auch der Unterschied zu den Flexcaps (auch Flexfit Caps genannt), diese haben ein elastisches Stretchband eingenäht und kommen so ohne einen Clip- bzw. Klettverschluss aus.

 

Tücher

Tücher und Schals als Accesoire - für Hals oder auch als Kopftuch im Cabriostil der 50er 

Hier ein paar Anleitungen:

 

Magische Schlaufe

Das rechte Ende des Tuchs von oben durch die Schlaufe am Hals stecken, nicht ganz durchziehen, sondern eine Schlinge lassen. Dann das linke Ende des Schals durch die auf der rechten Seite entstandene Schlinge ziehen. An beiden Enden ziehen, bis der Schal angnehm sitzt.

 

The Star

Hier wird der Schal zweimal umgelegt und dann das eine Ende durch eine der Schlaufen durchgezogen.
Auch das andere Ende wird durch eine der Schlingen gezogen, jedoch nicht vollständig, sondern nur soweit, dass es in der Schlinge hält.
Dies bewirkt einen sehr lässigen Effekt, idealerweise wird diese Technik mit einem langen, etwas voluminöseren Schal durchgeführt.

 

Schal als Krawatte binden

Mache in der Mitte des Schals einen Knoten. Lege Dir den Schal anschließend um den Hals. Die Schalenden liegen vorn. 
Nimm ein Schalende und stecke es so durch den Knoten, dass es auf der anderen Seite wieder herausgezogen werden kann.
Verfahre mit der anderen Seite nun ebenso. Abschließend ziehst Du ein wenig an den Enden des Schals.

 

Pashmina-Schal flechten

Lege die Schalenden übereinander und den Schal anschließend um den Hals. Die beiden Enden legst Du auf Deine linke Seite, die Schlaufe des Pashmina-Schals nach rechts. Dabei hängt die linke Seite weiter nach unten als die rechte. Ziehe nun die rechte Hälfte der linken Seite durch die Schlaufe. Anschließend nimmst Du die linke Hälfte und ziehst diese noch einmal um den Hals. Um das Binden des Flechtzopfes zu beenden, ziehst Du das Ende des Schals durch die Schlaufe.

 

Der Twist

Ein sehr eleganter Stil, der nicht schwer zu binden ist.

Falte Dein Halstuch der Länge nach diagonal, und mache es dabei recht dünn. Wickel es um Deinen Hals und kreuze dabei die beiden Enden, dann wickel ein Ende ums andere. Binde die Enden in einem kleinen quadratischen Knoten hinter Deinem Hals zusammen.

 

So bindst Du Dein Kopftuch im Cabrio-Look
Lege das Kopftuch so zusammen, dass ein Dreieck entsteht. Nun auf den Kopf legen, so das die Spitze des Dreiecks nach hinten zeigt.
Lasse vorne ein kleines Stück vom Haaransatz frei. Jetzt die Enden des Tuches unterm Kinn kreuzen und nach hinten in den Nacken ziehen.
Einen Knoten im Nacken machen. Mit einer Sonnenbrille ist der Retro-Look fürs Cabrio komplett.


Der Haarband-Look der "Fünfziger Jahre"
Falte Dein Kopftuch Diagonal, bis eine Art Band entsteht. Dieses sollte etwa sieben cm breit sein, je nach Belieben kannst Du die Größe jedoch auch verändern. Lege das Tuch über den Haaransatz an der Stirn und auf die Ohren. Knote das Tuch am Nacken fest und lege die Haare an der Seite über das Tuch. Diese Frisur sieht vor allem bei einem Bob nach den fünfziger Jahren aus. Wenn das Tuch sehr lang ist, kannst Du den Rest davon unter dem Knoten nach vorne über die Schultern holen.


So verschönerst Du Deinen Pferdeschwanz
Binde das Tuch um das Haargummi, mit dem Du den Zopf zusammengebunden hast. Mache eine Schleife oder einen Knoten. Lasse den Rest des Tuches vorne oder hinten herunterhängen.


Der Look der 60er und 70er Jahre
Falte das Tuch diagonal wieder so lange, bis ein Band entsteht. Lege die Mitte des Tuchs auf die Stirn und binde es am oberen Hinterkopf zusammen. Das Tuch sollte dabei über dem Haar liegen. Besonders zeitgemäß sieht dieser Look bei langen Haaren aus.

 

Interessantes zum Schal:

Einen Schal wird sicherlich ein jeder von uns bei sich zuhause finden. Dieses schöne Accessoire  gibt es in allen Farben, Formen, Stoffen und Größen. Die einfachste und bekannteste Art, einen Schal umzulegen, ist, ihn einfach oder auch doppelt um den Hals zu wickeln. Dabei gibt es die spektakulärsten Arten, wie man einen Schal binden kann: von frech über sportlich bis elegant. Ein Schal ist so variabel, dass er sogar in wenigen Sekunden und mit einfachen Handtricks zum Hingucker des gesamten Outfits werden kann.

Doch woher kommt eigentlich der Schal? Der Schal ist ursprünglich ein Kleidungsstück, das früher die Bewohner von Kaschmir, einem ehemaligen Fürstenstaat im Himalaya-Gebirge, trugen. Aus der Wolle der Kaschmirziege wurden viereckige Tücher gewebt, die über Kopf und Schultern getragen werden konnten. Dort in den Bergen Zentralasiens leben die Himalaja-Bergziegen, deren weiches Haar und Unterfell in ganz Asien seit jeher hoch gehandelt wird. So gilt Kaschmirwolle heutzutage als die weichste, luxuriöseste und hochwertigste Wolle der Welt. Die bekannten Pashmina-Schals werden aus genau diesem hochwertigen Kaschmir gefertigt. Auch internationale Stars und Sternchen greifen selbstverständlich immer wieder zu diesem edlen Stoff, wenn es darum geht, sich auffallend in Szene zu setzen.

Im 15. Jahrhundert wurden die Pashmina-Tücher noch unter den Mogul-Herrschern hergestellt. Das im Kaschmir-Tal gewebte Pashmina-Tuch blieb jedoch für lange Zeit nur Königen, Herrschern und Kaisern vorbehalten. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fand das Kleidungsstück dann zunehmend den Weg nach Europa. Seine angenehmen Trageeigenschaften und hohe Qualität machten das Pashmina-Tuch immer beliebter und wertvoller für die europäische Modewelt. So wurde der Schal im 19. Jahrhundert als großes, quadratisches bzw. rechteckiges Umhängetuch bekannt. Auch Schals aus Seide oder Wolle waren jetzt gefragt und entwickelten sich zum Modetrend. So kam es dazu, dass auch der normale Bürger einen recht günstigen Schal erwerben konnte.

Heute werden Pashmina-Schals durch professionell ausgebildete Weber hergestellt. Die führenden Designer und Fashion-Fachleute halten Pashmina für unverzichtbar in der heutigen Modewelt. Seine Erfolgsgeschichte wird weitergehen, da das Material mit seiner Vielfältigkeit immer wieder überzeugt und stets aufs Neue überraschen kann.