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Dresscodes und ihre Bedeutung

 

Der Dresscode ist auch heute noch viel wichtiger, als viele glauben.

Vorstellungsgespräche, wichtige Präsentation, ein Bankett oder der simple Berufsalltag können ein gewisses Äußeres verlangen. Dresscode ist das Zauberwort. Wenn Du ihn kennst hast Du Vorteile...

 

       collage schwarz farbig mit hut

 

Ist der Dresscode ein Stilbekenntnis oder Fluch?

 

Seit der Revolution gegen alle Konventionen in den 60er Jahren ist der Dresscode in Europa zu einer gespenstigen Legende geworden. Man erzählt sich von ihm, sieht ihn nur noch selten im Alltag und hat zuweilen sogar Angst vor der Auseinandersetzung mit ihm. Doch dies ist nicht nötig.

Regeln zur Kleiderordnung umgeben uns überall im Alltag: Bei der Polizei, in den medizinischen Berufen oder diversen Dienstleistungsunternehmen. Für gesellschaftliche Anlässe verhält es sich nicht anders. Zu einem gehobenen Bankett trägt man aus Tradition einen Smoking, im Büro einen Anzug oder ein Kostüm und zu einem formellen Business Termin ein dunkles Ensemble. Eine einfach Regel hilft: Je formeller der Anlass, desto dunkler die Kleidung – dabei fällt es schwerer, over- als underdressed zu sein.

 

"Wenn man nicht weiß, was man zu einer Gesellschaft anziehen soll, kommt man am besten als erste. Dann haben die anderen das Gefühl, falsch angezogen zu sein." (Dagmar Koller)

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Hier ein kleiner Auszug des Dresscodes:

 

 Zeitung

 

1. Casual (gehobene Freizeitkleidung):

Aus Amerika wurde der Casual Friday eingeflogen. Er kündigt das Wochenende an und die damit verbundene frohe Stimmung kann durch die tragbare Freizeitkleidung betont werden. Hier können die Damen ihre dunkel, enger anliegende Jeans aus dem Schrank ziehen und sie mit einer Bluse und einem Blazer kombinieren. Auch auffälligerer Schmuck und ein Farbklecks sind freitags gestattet.

 

2. Smart Casual (auch New York Casual):

Zum Smart Casual kann die übliche Bluse zum Hosenanzug/Kostüm durch ein hochwertiges T-Shirt ausgetauscht werden. Meist finden die Anlässe, zu welchen Smart Casual getragen wird, direkt im Anschluss an den Bürotag statt. So ist das förmliche Business-Outfit erlaubt, d.h. es können Hosenanzüge und Kostüme getragen werden. Accessoires, wie große Handtaschen sollten gegen kleine Clutchbags ohne Riemen ersetzt werden. Wird ein Kostümrock getragen, sollte dieser im Stehen keine Falten schlagen und generell nicht zu eng sitzen.

 

3. Business Casual (elegante Variante):

Frauen sollten einen Hosenanzug oder ein Kostüm tragen. Die Absätze sollten nicht zu hoch sein und die Schuhe geschlossen. Die Farbe Braun kann getragen werden, was auf den Business-Chic ab 4.  nicht mehr zutrifft.

 

4. Informal (legere Abendkleidung):

Die Businessfrau kann zu diesem Ereignis halblange, elegante Kleider tragen.

 

5. Black Tie (offizielle Abendkleidung):

Getragen werden dürfen schwarze, lange Kleider. Eine Handtasche rundet das Outfit ab, sofern sie kleiner als der Kopf bleibt. Hier können auch farblich abgestimmte Accessoires kombiniert werden.

 

6. White Tie (hochoffizielle Abendkleidung):

Zu besonderen hochoffiziellen Anlässen, wie Bällen werden bodenlange Abendkleider getragen. Die Unfarben Schwarz, Weiß oder Grau sind angebracht und der Schnitt des Kleides oder des Überwurfs sollte so ausfallen, dass die Schultern zumindest zu Beginn der Veranstaltung bedeckt sind. Geschlossene Schuhe mit Seidenstrümpfen sind ein Muss, außer es ist Hochsommer, da können die Füße auch von hohen, offenen Schuhen geschmückt werden. Werden offene Schuhe getragen, können die Strümpfe weggelassen werden.

 

7. Cocktail (Anlässe, wie Vernissagen oder elegante Feiern ab 16:00 Uhr):

Endlich! Das berühmt-berüchtigte kleine Schwarze kommt zum Zuge. Entweder Frau liebt oder Frau hasst es. Körperpartien, wie Schultern, Dekolleté und Beine dürfen gezeigt und gesehen werden, sofern auch hier die Länge des Saums bis an das Knie reicht.

 

8. Cut (feierliche Anlässe bis 16:00 Uhr):

Hochzeiten und frühe Feste werden von den Frauen dieser Welt in Kostümen mit langen Armen und knielangem Rock gefeiert. Dezente Farben und hohe, möglichst geschlossene Schuhe verraten Stil und Etikette.

 

Fakt ist, je höher der Rang und desto später der Anlass, umso dunkler die Farben und eleganter die Outfits.